den freundlicher Weise überlassenen Link zum Overbalance Wheel habe ich mir nochmals angesehen und erkannt, daß da ein erheblicher Gedankenfehler versteckt ist und deshalb der Schwerkraftwandler nicht laufen kann. Siehe da bitte nochmal nach: https://www.youtube.com/watch?v=4Y-eDX0y0pc
Mir ist aufgefallen, daß die Rampe völlig unnötig ist, weil das Rad die Gewichte wie ein Esel den Berg hochschleppen muß, also eine Gegenkraft erzeugt. So ähnlich verhält es sich mit der Aufklapp-Hilfe auf der "12-Uhr" Position, wenn das Gewicht auf den "Stachel" trifft damit es aufgestellt wird, dann muß es eine Energie bekommen die hier vermeintlich aus dem Schwung kommt, was nicht stimmen kann, weil es auch hier zu einer Gegenkraft kommt und das Ganze stoppt.
Das Video ist also ein Fake, das vorgaukeln soll, daß es so dennoch funktioniert.
Aber es hat mich inspiriert, meinen Versuch von damals nochmals aufzubauen und mit einer neuen Idee im neuen Jahr erneut zu probieren.
Und nun geht es rund, aber ich will mal darauf aufmerksam machen, daß es auch andere gibt, die sich mit dem Problem Umweltverschmutzung durch Abgase rumschlagen und wirklich innovative Lösungen haben. Ich gebe es zu, da kann ich nicht mithalten, weil mir das Studium fehlt.
Aber seht es Euch doch bitte mal selber an, denn es ist wirklich denkenswert.!
Ein Freund und Gönner der ein Diplom Ingenieur der technischen Physik ist, hat mich mit der Nase auf diesen neuen Weg der Elektromotoren gestoßen. Und das hat natürlich in mir den Forschungsvirus wieder aktiviert um es nochmals mit den Permanent-Magneten zu versuchen einen Magnetmotor zu kreieren. Die Idee habe ich schon auf Grund dieses neuen Weges. Ich liebe Herausforderungen.
Da ich mal wieder auf Bauteile warten muß, widme ich mich mal vorüber gehend dem Wasserstoffmotor und dessen Probleme der Verwirklichung.
Eine Idee erscheint sehr oft als gut und beim Wasserstoff scheint es endlich ein Medium zu sein, die alle positiven Eigenschaften in sich zu vereinen scheinen.
Wäre da nicht die verflixte Chemie des Wasserstoffes bzw. dessen Problem es in eine Flüssigkeit zu transformieren, den leider scheitert eine vernünftige Nutzung an den Minusgraden, denn der TÜV sagt:
Die höchste Speicherdichte bezogen auf das reine Speichervolumen hat Wasserstoff, wenn er vor der Speicherung verflüssigt wird. Flüssig wird Wasserstoff bei -253 Grad Celsius. Quelle: Wasserstoff | Speicherung | TÜV SÜD [ https://www.tuvsud.com/de-de/indust-re/w...%20Celsius.] Und damit scheitert der Wunsch nach einem Tankstellennetz, denn wer kann sich so eine ausgefeilte Technik schon leisten? Das andere Problem wäre der Tank, denn der muß hochgradig stabil sein damit bei einem Unfall keine Explosion erfolgt, denn Wasserstoff brennt nicht nur, sondern verpufft in Verbindung mit Sauerstoff in einer Explosion und so was will ich auf keinen Fall in meinem Auto!
Auf rege Beteiligung an diesem Thema hoffe ich doch sehr, denn es betrifft fast alle.
weil ich im Fundus einige Perm.-Magnete fand, die mir ein Experiment a la Railgun System erlaubten, hat mich prompt der Covid 0815 Virus der neugierigen Art der Erforschung befallen und mich gezwungen, eine wissenschaftliche Untersuchung anzustrengen um festzustellen, warum das Railgun System keinen Magnetmotor zuläßt.
Die Erklärung liefert das von mir erstellte Video, denn sehen ist besser als Lesen.